Satire darf alles

Satire wird in der taz schon immer ein besonderer Stellenwert eingeräumt. So gibt es sowohl immer wieder satirische Beiträge überall in der Zeitung, als auch zwei Stellen, wo man immer Satire finden kann. Zum einen ist dies die “letzte Seite”, welche unter dem Titel “Wahrheit” firmiert, zum anderen ist dies “verboten”, eine kleine Spalte auf der ersten Seite, welche früher mal “Tagesschau” hieß, diesen Namen aber wegen der gleichnamigen Nachrichten nicht weiterverwenden durfte.
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Hetzikette

Wie jede Zeitung mit einer Kommentarmöglichkeit hat die taz auch eine Netiquette, in der sie darstellt, welche Kommentare  erwünscht sind und welche nicht. Wörtlich heißt es:

Liebe NutzerInnen,

wir möchten so viele Beiträge wie möglich freischalten, darum bitten wir Sie, unsere Netiquette einzuhalten.

Wir akzeptieren keine
• Beleidigungen – weder von NutzerInnen, Personen des öffentlichen Interesses noch von Gruppen
• Rassismus, Chauvinismus, Populismus, Sexismus
• Waffen- und Gewaltverherrlichung
• Aufruf zu Straftaten
• Veröffentlichung privater Daten anderer Personen
• Werbung und maschinell erzeugte Beiträge

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Im Namen der Armen

Es gibt in der taz immer wieder Diskussionen mit pro/kontra-Argumenten. Natürlich, denn für eine gute Zeitung gehört es sich auch, konträre Meinungen sachkundig darzustellen.

So findet sich auf der Seite 13 vom Freitag, den 11. Mai 2012, eine solche Diskussion unter dem Titel: “Brauchen wir Studiengebühren?”
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